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Erlangen zu Besuch in München - jetzt mit Fotos! Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sandra Seethaler   
Montag, den 15. August 2011 um 20:17 Uhr

Am vergangenen Wochenende fand zum zweiten mal der Gaujugendvergleichskampf zwischen den Jungschützen aus Erlangen und München Ost Land statt. In diesem Jahr kamen die Mittelfranken zu uns nach München um ein abwechslungsreiches Wochenende zu verbringen!

Doch damit es für alle auch ein tolles Wochenende wird, war natürlich einiges an Vorbereitungen nötig. Für uns ging es daher schon am Freitag Morgen los, ab zur Metro und alles an Verpflegung einkaufen was wir für die nächsten 3 Tage benötigt wurde. Auch mussten natürlich die Zelte aufgebaut werden, damit alle 20 Jugendlichen einen trockenen Schlafplatz hatten. Und dafür musste die Wildnis in Ismaning dem Rasenmäher weichen...

Gerade als wir mit unseren Vorbereitungen fertig waren, trafen auch schon die ersten Teilnehmer in Ismaning ein. Und es dauerte auch nicht lange und schon waren auch die Kollegen aus Erlangen in München eingetroffen und die Truppe war komplett. 22 Jugendliche zwischen 10 und 23 Jahren und dann noch eine Handvoll Betreuer, das hat doch was, oder?

 

Gleich ging es darum die jeweiligen Schlafplätze in Augenschein zu nehmen. Zelt 1 war das reine Mädchen Zelt – ok fast. Alex Dobl war hier der Hahn im Korb. Und im Zelt 2 durften sich die Jungs breit machen. Wobei viel Platz war da nicht mehr zum ausbreiten, da 10 Schlafsäcke doch recht viel waren. Extra im KK-Stand baute Onkel Sigi dann noch ein weiteres Zelt auf – hier war eigentlich angedacht, dass die Jugendleitung aus Erlangen nächtigen könnte. Klaus, Nicole und Markus machten es sich im Stüberl bequem und schon waren alle versorgt. Während noch die eine oder andere Diskussion im Zelt 1 über Kopfkissen und Schminke die Runde machte, kümmerte sich die gute Seele des Hauses (Steffi) schon mal um das Abendessen. Schließlich mussten wir uns alle stärken um die geplante Nachtwächtertour durch die Münchner Innenstadt zu bestreiten.

 

Doch bis es soweit war, wurden erst einmal noch Kennen-Lern-Spiele mit allen Teilnehmern gemacht. Und auch wenn anfangs der Wiederstand sich regte, zeigen die Bilder wie viel Spaß die Kids dann doch plötzlich hatten!

 

Frisch gestärkt machten wir uns um kurz nach 20 Uhr nach München Downtown auf. Zuerst wollten wir noch mit dem allseits beliebten MVV fahren, doch die Bedenken über die geplante Sperrung der Stammstrecke lies uns dann doch umschwenken auf die Autos umzusatteln. Was unsere Planung dann noch erschwerte, da in der ganzen Innenstadt ja die beliebte Umweltzone herrscht und gewisse Nicht-Münchner-Kennzeichen leider keine grüne Plakette hatten. Aber wir wären ja nicht wir, wenn wir nicht aus dieses kleine Hindernis überwältigt hätten. Unsere Autokolonne mit 6 Pkw´s schaffte es gerade bis zur ersten Ampel, da verlies uns unser Glück was die Navigation betraf. Ausgerechnet derjenige, mit den wenigsten Kenntnissen von Wegbeschreibungen nach München verlor den Anschluss an unseren Navigator. Doch wir befinden uns ja schließlich im Zeitalter von Handys und Navigationsgeräten und Iphone´s und somit schafften es dann noch alle rechtzeitig zur Verabredeten Uhrzeit an der Mariensäule zu sein. Kaum angekommen schon der nächste Dämpfer – die Stadtführung welche nur für uns gemacht wurde, startete nicht wie per Email beschrieben an der Mariensäule sondern am Karlstor. Aber hey ich war noch nie so schnell vom Marienplatz zum Stachus gelaufen und das mit 34 Personen im Schlepptau.

 

Kurz nach 21 Uhr ging es dann endlich los, unsere Nachtwächtertour durch München, zwar ohne Fackel aber mit einer Laterne. Und diese Laterne wurde gleich dem treuesten Katholiken aus der ganzen Runde anvertraut, denn hier handelte sich es um das Licht des Herren. Denn ohne diesem Licht würden wir in den finsteren Ecken des bösen Münchens uns verlieren und wären für immer verloren... so genug der Theatralik!

Aber das mit der Laterne und dem Träger stimmte. Markus Dornberg (Jungschütze aus Erlangen) hatte die Ehre die Laterne den ganze Weg zu tragen und hatte die Aufgabe darauf zu achten, dass die Kerze nicht ausgeht. Während Markus damit beschäftigt war uns zu erleuchten, lauschten wir anderen gespannt den vielen Geschichten und Mythen welche uns unser Nachtwächter erzählte. Egal ob es um Kirchen ging die gegen den Willen Richtung Norden ausgerichtet waren, oder um eine richtig schöne Liebesgeschichte in der eine Sau verwickelt war, welche nun als Fruchtbarkeitszentrum mitten in der Innenstadt vor dem Fischerei und Jagt Museum zu finden ist. Auch die Geschichte über Ludwig den Strengen und den Ehebruch seiner Frau  war dabei und wenn wir schon bei dem Thema Ehebruch sind, wurden wir auch gleich aufgeklärt wie denn damals die Strafen für Ehebruch aussahen. Auch die Geschichte der Frauenkriche durfte natürlich nicht fehlen, welche in nur 20 Jahren erbaut wurde und das nur weil der Architekt mit dem Teufel einen Pakt geschlossen hatte. Und der Architekt war ja so gerissen und hat den Teufel ausgetrickst und dieser war dann so erbost das er vor lauter Wut aufgestampft ist und seinen Abdruck in der Kirche bis heute hinterlassen hat. Und warum konnte der Architekt den Teufel Austricksen? Nun ja ganz einfach, stell dir einfach vor du wärst ein wunderschönes Bundglasfenster... ok nein das würde jetzt zu weit gehen! Ich schlag euch vor, diese Tour einfach selber ein mal zu machen. Denn die ist wirklich unterhaltsam und lehrreich!

 

Als unser Geschichtsrundgang durch München beendet war und wir uns wieder auf nach „hause“ Richtung Ismaning machten, war die Hoffnung doch recht groß, dass die meisten Jungs und Mädls so erledigt sein würden und sich gleich schlafen legen wollen. Tja leider war das mehr oder weniger Wunsch-.Denken und so setzten wir uns dann doch noch mal alle zusammen und ratschen noch die eine oder andere Stunde und tauschen uns über alle möglichen Themen aus. Böse Zungen tratschen auch, dass nach dem endlich alle Jugendlichen in ihren Zelten verschwunden waren die Jugendleitung noch recht lange aktiv war. Aber das ist ja nur hören sagen...

 

Am nächsten Morgen ging bereits schon um 06:10 Uhr der Wecker. Und zwar in Form von Zelt 1 – denn die Mädls haben irgendwie des mit der Sommerzeit und eine Stunde eher aufstehen total falsch verstanden. Sehr zum Leidwesen von Markus Mitter, der sich doch erst vor gefühlten 20 Minuten mit seinem Feldbett angefreundet hatte. Als dann endgültig alle wach waren wurde zum Frühstück getrommelt und das große Fre... eh Essen war eröffnet. Und jeder sollte unbedingt viel Frühstück zu sich nehmen und sich ganz viele Semmeln noch für den heutigen Tag fertig machen, denn wir hatten am Samstag viel vor.

 

Gleich um 10 Uhr fuhren wir zum größten Gummiboot der Welt – genau zur Allianz Arena. Hier machten wir natürlich dann gleich das eine oder andere Fotoshooting, denn auch wenn uns alle mit unserer Arche aufziehen, sind sie doch insgeheim neidisch selber nicht so ein tolles Stadion zu haben. Es ist wirklich beeindruckend wie groß und mächtig dieser Bau ist. Und wie groß es wirklich ist, konnten wir jetzt in einer eigenen Gruppenführung heraus finden. Von den normalen Sitzplätzen oben bis runter zu den VIP Plätzen, durch die Sponsoren Louge rüber zu den eigenen VIP Parkplätzen mit Rolltreppen ging es dann auch für uns runter in die Katakomben wo sich die Spieler Kabinen befinden. Beeindruckend das ganze, wirklich! Auch ein weiteres Highlight war der Presseraum. Hier durften wir uns auch einmal genau dort hinsetzten wo normalerweise die großen Trainer von FC Bayern und Co. sitzen um den Fragen der Journalisten Rede und Antwort zu stehen. Doch auch genau den Weg zu nehmen, den die Spieler raus aus den Katakomben rauf auf das Spielfeld nehmen, war echt super. Und das ganze noch mit schöner Hintergrundmusik – so als ob man wirklich jetzt selbst raus in die Arena müsste um dort Fußballgeschichte zu schreiben. Einfach nur phantastisch!

 

Leicht Überwältigt von den Eindrücken und auch schon ein wenig Müde von den vielen Stufen machten wir uns nach der Allianz Arena auf zum Olympia Park. Das war unser zweites Ausflugsziel für diesen Tag. Hier steuerten wir zielstrebig auf den Olympia Turm zu um uns München mal von oben anzusehen. Mit dem Aufzug ging es dann 184 Meter in die Höhe – bei einer Geschwindigkeit von 7 Sekunden pro Meter. Schon ein komisches Gefühl wenn der Aufzug oben dann so abrupt abbremsen muss, gell Nicole? Aber ist doch nicht schlimm, jeder würde hier vielleicht einmal kurz aufschreien. Auf alle Fälle tummelten wir uns oben angekommen erst ein mal oben im inneren Bereich und bestaunten die wirklich schöne Aussicht. Dann wagen wir den Schritt nach draußen wo doch ein leichter Windhauch zu spüren war. Aber trotz Wind war es wirklich toll da oben zu stehen und ein mal von ganz oben München bestaunen zu können. Gleich wurde die Frauenkirche gesucht und gefunden, und auch die Arena war ja nicht zu übersehen.

 

Nach dem dann alles bestaunt und Fotografiert worden war, sammelten wir uns wieder vor dem Aufzug und nahmen die „Abfahrt“ in Angriff. Unten wieder angekommen wurde nun der Schlachtplan ausgehandelt ob wir gleich in das Schwimmbad gehen oder vorher noch etwas anderes anschauen möchten. Nach dem die meisten Flöhe sich doch lieber gleich in das kühle Nass stürzen wollten, war die Aufteilung gleich gemacht. Klaus soll mit Nicole und Alex die Flöhe zum Schwimmbad begeleiten, während wir noch kurz über den Olympiapark schlendern wollten um die Beschreibung Nummer 11 auf der Karte aufzusuchen. Hat auch fast soweit geklappt bis auf des, das Klaus sich der suche nach Nummer 11 Kurzerhand dann angeschlossen hatte und somit Nicole und Alex allein die Kids ertränken durften. Doch sie hatten nicht all zu lange Zeit, da wir dann auch in das kühle Nass wollten um uns zu erfrischen. Im Schwimmbad hatten wir dann alle wirklich auch noch mal einen riesigen Spaß. Egal in welchem Eck überall wurde gelacht und man konnte einfach mal die Seele baumeln lassen. Mit Sprüchen wie „Hey wir sind fei ein Anständiger Pool!“ oder „ui ui schau der nächste auf´m 10 oben“ oder ein einfaches Geräusch und die dazugehöre Handbewegungen hinterm Kopf (was hier schlecht zu beschreiben ist) ließen alle unsere Bauchmuskeln arbeiten.

 

Doch auch die schönste und lustigste Ruhephase geht irgendwann ein mal zu Ende, besonders wenn die Zeitkarte vom Eintritt abgelaufen ist, und so machten wir uns alle auf zu den Duschen. Nicht mehr nach Chlorwasser riechend und frisch wie ein fertiger Turnschuh machen wir uns wieder auf nach Ismaning. Denn hier wartete bereits der Grill auf uns!

 

Während Onkel Sigi sich mit dem Föhn bewaffnet in den Kampf gegen die Kohlen stürzte, zog es die Kids rüber auf den Parkplatz um noch ihre restliche vorhandene Energie bei einer Partie Seniorenfußball zu verbrennen. Nach knapp einer Stunde hatte Onkel Sigi ganz knapp den Kampf gegen die Kohlen gewonnen und für uns alle hieß es „Essen fassen“. Die große Fütterung begann und es schmeckte sichtlich allen. Nach so einem anstrengenden Tag denkt man auch das die „Fressnarkose“ dann doch recht schnell einsetzten würde, aber weit gefehlt. Die jüngeren toben sich am Abend weiter an der Wii aus während unser Jugendleitertisch sich mit den etwas älteren plötzlich füllte. Alle genossen auf ihre weise den ausklingenden Abend entweder beim Zocken oder beim gemütlichen zusammen sitzen und ratschen. Pünktlich zum Zapfenstreich machten sich dann auch so gut wie alle auf, ihre Schlafplätze aufzusuchen. Nur der harte Kern blieb noch ein bisschen länger wach um den einen oder anderen Witz sich noch zu erzählen oder intensive Gespräche über verschiedene Themen zu führen. Doch auch wir gingen früh zu Bett und schliefen dann Tief und Fest in unseren Schlafsäcken.

 

Sonntag Morgen war der Biologische Wecker nicht aktiv und wir mussten uns auf unsere Handys verlassen welche uns kurz nach 7 weckten. Doch es gab schon zwei fleißige Bienchen die auch schon wach waren und somit sich gleich ein mal Freiwillig dazu bereit erklärt haben sich um das Frühstück zu kümmern. So wusste dann der Alex Dobl wie man Kaffee und Kawa kocht und Semmeln aufbackt und Alessandra wie man den Tisch deckt und sich um den Aufstrich kümmert. Nicole nannte es dann auch „Kochstunde bei Sandra...“ na ja...

 

Nach dem das Frühstück dann soweit fertig war durften die beiden Jungschützen sich bewaffnet mit Markus seiner Tröte aufmachen den Rest aufzuwecken. Was doch recht gut funktionierte, denn nur 15 Minuten später waren alle draußen beim Frühstücken.

Im Anschluss wurden dann alle in drei Gruppen aufgeteilt welche sich um verschiedene Aufgaben kümmerten. Die einen kümmerten sich darum die Zelte abzubauen, die nächsten wiederum übernahmen das aufräumen des Aufenthaltsraums und die dritten halfen in der Küche mit klar Schiff zu machen. So halfen alle gemeinsam mit das Schützenheim wieder sauber zu machen und wir freuten uns darüber, dass alle mit an packten.

 

Als das große Aufräumkomado fertig war, hieß es dann auf zum Schießen, denn heute war der Vergleichskampf angesetzt. Die Jungschützen beider Gaue traten in ihren Mannschaften gegeneinander an um sich den Wanderpokal zu ergattern. Obwohl alle doch recht müde waren, zeigte sich hier bei allen Teilnehmern der Kampfgeist und jeder gab sein bestes am Stand. Während die Kids in zwei Durchgängen den Wettkampf ausschossen, konnte im Stüberl über Leinwand das Spektakel beobachtet werden. Gleichzeitig kochten Markus und Steffi in der Küche unser letztes gemeinsames Mittagessen. Und während die Nudeln im Topf so vor sich hin Kochen, reiste auch noch hoher Besuch an. Wolfi mit seiner Frau Brigitte und seinem Hund Filou. Denn unser Gauschützenmeister wollte es sich doch auf keinen Fall entgehen lassen, die Siegerehrung höchstpersönlich für diesen Vergleichswettkampf zu übernehmen.

 

Während sich die Jungschützen nach ihrem Anstrengendem Wettkampf beim Mittagessen erholten, begannen die Jugendleitung mit der Auswertung und der Urkunden Beschriftung. So konnten wir wie geplant gleich nach dem Mittagessen pünktlich mit der Siegerehrung beginnen. Wolfi lies es sich nicht nehmen (auch wenn ich ihn fast versehendlich daran gehindert hätte) ein paar Grußworte an die alle Teilnehmer zu richten und auch der 2. Gaujugendleiter von Erlangen bedankte sich bei uns allen herzlich für dieses schöne Wochenende. Dann ging es auch schon los. Jeder Jungschütze erhielt eine Teilnehmerurkunde für den Vergleichskampf und wurde einzeln nach vorne gerufen um diese in Empfang zu nehmen. Und dann kam der Moment für die Bekanntgabe, welche Jugendmannschaft den Wanderpokal für ein Jahr mit nach Hause nehmen darf. Mit 2.294 Ringen zu 2.792 Ringen konnte München den Vergleichskampf erneut für sich gewinnen und nahm für ein weiteres Jahr den Wanderpokal in Empfang. Aber Erlangen gönnte uns den Sieg, denn eigentlich war das gemeinsame Wochenende an sich die Belohnung für uns alle und so freute sich jeder für jeden an diesem Tag.

 

Nach der Siegerehrung hieß es dann auch schon für alle Abschied voneinander nehmen. Und man sah das sich hier und da neue Freundschaften entwickelt haben und man sich doch schon wieder auf den nächsten Vergleichskampf nächstes Jahr freute. Dieser wird dann wieder in Erlangen sein – und wir sind wieder dabei, versprochen!

 

Nach so einem Wochenende sollte man nie vergessen sich bei allen Beteiligten zu bedanken. Besonders bei unser guten Seele Steffi, welche uns unsere Unterkunft organisierte und die gute Fee in der Küche war, bei meiner Nummer 2 Markus, der mir immer unter die Arme greif wo er nur kann, bei Nicole welche sich super als Animator bewiesen hat, an Klaus weil er auch immer dabei ist und mit an packt, bei meinen beiden weiteren Jugendsprechern Alex und Thomas welche mitgeholfen haben und an Onkel Sigi der zwar nicht zur Gaujugendleitung gehört aber dennoch immer für uns da ist und mit hilft wo er kann!

Natürlich auch ein kleines Dankeschön an alle Jungschützen die so brav beim Aufräumen mitgeholfen haben und ein Dank geht nach Erlangen – an den Gaujugendleiter Markus Gorny und sein Team mit denen wir diese inzwischen „Tradition“ aufleben lassen können.

Bei diesen gemeinsamen Wochenenden geht es weniger um den direkten Vergleich beim Schießsport, mehr um den Kontakt zu anderen Jungschützen aus einem anderen Gau. Und aus diesen Kontakten entwickeln sich Freundschaften und gemeinsame Erlebnisse von denen noch Monate, gar Jahre gern erzählt wird.

Ich freue mich auf jeden Fall ebenfalls schon auf den Gaujugendvergleichskampf Erlangen vs. München Ost Land im Jahre 2012 in Mittel Franken!

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 30. Juli 2016 um 11:13 Uhr
 
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